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    Operativer, strategischer und Projekt-Einkauf bei
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    Technische Weiterentwicklung des Produktportfolios
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Bewerbungstipps

  • Anschreiben
    Kurznachrichten via Twitter, SMS oder WhatsApp sind die eine – ein signifikantes Anschreiben als erstes Dokument Ihrer Bewerbung eine andere, vor allen Dingen umfangreichere Sache. Dennoch beschränken Sie es möglichst auf eine, höchstens einundeinhalb Seiten im A4-Format.

  • Bewerbung
    Ihre aussagekräftige Bewerbung können Sie uns auf dem Postweg oder per E-Mail zukommen lassen. Möchten Sie uns eine E-Mail schreiben, achten Sie bitte auf folgendes:

    – Senden Sie uns keine Anhänge über 4 MB, da unsere Servereinstellung keine größeren E-Mails erlaubt.
    – Verwenden Sie in Ihrer E-Mail bitte nur ein kurzes, möglichst einseitiges Anschreiben
    mit dem Verweis auf die angehängten Bewerbungsunterlagen.
    – Fassen Sie alle Dokumente in der richtigen Reihenfolge zu einem PDF-Dokument zusammen.

  • Einarbeitung
    – Ist Ihr neues Aufgabenfeld klar definiert bzw. ist eine korrekte Stellenbeschreibung erstellt worden?
    – Sind Ihre neuen Kollegen und Mitarbeiter über Ihren Eintritt informiert?
    – Hat sich Ihre neue Führungskraft ausreichend Zeit genommen, Sie zu begrüßen und im Unternehmen vorzustellen?
    – Wurde Ihr neuer Arbeitsplatz „startklar“ eingerichtet: Mobiliar, PC/Laptop, Telefon, Visitenkarten etc.?
    – Und hat Ihr(e) Vorgesetze(r) bereits gemeinsame Termine mit Geschäftspartnern vereinbart, sodass Sie auch dort rasch Mitarbeiter aller Ebenen kennenlernen und den Stand aktueller Projekte erfahren können?

    Wenn Sie diese wenigen Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, hat sich Ihr neuer Arbeitgeber zumindest an Selbstverständlichkeiten orientiert, welche in praxi jedoch oftmals nur unzulänglich ausgeführt werden. Ein detaillierter Einarbeitungsplan, der sowohl sämtliche Stationen des eigenen Bereichs umfasst als auch die wesentlichen anderer Geschäftsbereiche, schafft Verständnis für die Zusammenhänge im Unternehmen, bringt Nähe zu Kollegen und Mitarbeitern und bietet Möglichkeiten, Know-how für Verbesserungen aufzugreifen. Überdies liegt es an Ihnen, möglichst schnell den Gesamtumfang der anstehenden Aufgaben zu erkennen – je eher Sie sich Einblick verschaffen, desto eher können Sie Beiträge leisten und Akzeptanz gewinnen!

  • Lebenslauf
    Der Lebenslauf muss klar strukturiert, lückenlos und nachvollziehbar gestaltet sein.
    Achten Sie darauf, Ihre Daten übersichtlich zu gliedern und chronologisch rückwärts anzuordnen; beginnen Sie also mit dem Aktuellsten. Die Zeitangaben sollten einheitlich sein und umfassen stets den Monat und das Jahr (z. B. 02/2014 bis 10/2017). Wesentliche Inhalte:

    – persönliche Daten
    – schulischer Werdegang
    – Ausbildungs- und beruflicher Werdegang
    – Fort-/Weiterbildung
    – Qualifikationen
    – Interessen/Engagements

    Umfang: zwei bis drei, in Ausnahmefällen(!) auch vier Seiten im Format DIN A4. Damit der Lebenslauf seinen „offiziellen Charakter“ erhält, sollte die letzte Seite abschließend mit Datum und Unterschrift versehen sein.

  • Netzwerk
  • Probezeit

  • Referenzen – eine gute Empfehlung für die Karriere
    Referenzen (vom lateinischen referre für „auf etwas zurückführen“, „berichten“) dienen der Beurteilung einer Person: ihrer fachlichen Qualifikation, ihrer Arbeitsleistung und nicht zuletzt ihrer persönlichen Fähigkeiten. Diese Empfehlungen können, entsprechend formuliert, durchaus Karriere fördernd sein.
 Zunehmend werden – wie im angelsprachigen Raum gängige Praxis – auch hierzulande schriftliche Referenzen als Ergänzung zu oder anstelle von Arbeitszeugnissen erbeten. Immerhin sind einer Studie des Karrierenetzwerkes LinkedIn zufolge schon mehr als ein Viertel der deutschen Arbeitnehmer aufgrund einer Empfehlung in ihre aktuelle Position gelangt; dabei sind Vorgesetzte und Kollegen sowie Kontakte aus Studium oder Ausbildung besonders beliebte Referenzgeber. Jedoch zeigt die Umfrage auch, dass 70 Prozent der Arbeitnehmer dieses Karriereinstrument nicht gezielt nutzen – und das, obwohl von Seiten Personalverantwortlicher gerade schriftlichen Empfehlungen immer größeres Gewicht zugeschrieben wird!

    Wer eignet sich überhaupt als Referenzgeber?
    Es gilt grundsätzlich, dass man auf persönliche Kontakte aus dem Arbeitsumfeld und nicht auf Freunde oder Verwandte zurückgreifen sollte. Zudem sollten Referenzgeber eine Hierarchiestufe höher stehen. Entscheidend ist nicht nur, ob diese sich fundiert über die jeweilige Person und deren Arbeitsweise äußern können, sondern auch der Ruf des jeweiligen Arbeitgebers selbst.

    Wie sollte ein Referenzschreiben aussehen?
    Es sollte auf jeden Fall in der Ich-Form verfasst sein. Wichtig ist, dass darin sowohl die fachlichen als auch die persönlichen Eigenschaften des Bewerbers beschrieben werden. Eine Empfehlung sollte zwar grundsätzlich positiv sein, aber es kommt auf das richtige Maß an – Lobhudelei wirkt jedenfalls eher kontra-produktiv. Bei den Formalien ist zu beachten, dass das Schreiben nicht über eine DIN A4-Seite hinausgeht. Zudem ist zu empfehlen, dass den Bewerbungsunterlagen nicht mehr als zwei, drei Referenzen hinzufügt werden.

  • Vorstellungsgespräch
    Wenn Sie eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhalten haben, ist die erste Hürde genommen. Nun gilt es, sich gut auf das Gespräch vorzubereiten. Auf jeden Fall sollten Sie vor dem Bewerbungsgespräch noch einmal all Ihre Unterlagen durchlesen und sich ausreichend über das Unternehmen und über die Stelle, für die Sie sich bewerben, informieren. Dabei sollten Sie folgende Fragen beantworten können:

    – Warum bewerben Sie sich bei der Müller/Meier/Schulze Gruppe?
    – Was sind Ihre Erwartungen an die Stelle?
    – Was zeichnet gerade Sie für diese Stelle aus?
    – Wie sieht Ihr Lebenslauf zusammengefasst aus?
    – Achten Sie auf ein angemessenes, der Position entsprechendes Aussehen – dies gilt insbesondere für Ihre Kleidung!

    Übrigens: Es wird immer begrüßt, wenn Sie Interesse und Initiative zeigen, indem Sie Fragen bspw. zur Organisation, Abteilung oder zu Unternehmensteilen stellen, die nicht ohne Weiteres über Firmenbroschüren, Produktprospekte oder Internet-Recherchen zu erfahren sind.

  • Zeugnisse
    Grundsätzlich gilt: Alle Stationen im beruflichen Teil des Lebenslaufs sollten mit entsprechenden Zeugnissen belegt werden. Beim Ausbildungsgang genügt in der Regel das zuletzt erhaltene Zertifikat (z.B. Diplomurkunde). Weitere Dokumente (Teilnahmeurkunden, Seminarbescheinigungen, Prüfungsbestätigungen etc.) fügen Sie Ihrer Bewerbung bitte nur bei, sofern diese für die Stelle selbst relevant sind.